Read PDF Urheberrechtsverletzungen im Internet am Beispiel der Musikindustrie (German Edition)

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Aber Hand aufs Herz, wen interessiert das schon in der Retrospektive? Bild: Andreas Schwartz von gigmit. In dem dreiseitigen Beitrag wird auch der Music Start Up Corner besprochen und ich werde mit folgenden Statement zitiert: "Von den teilnehmenden Start-ups gab es durchweg positives Feedback. Beide Unternehmen liefern sichderzeit ein Rennen um die Streaming-Weltherrschaft. Aber ist Musik-Streaming, so wie wir es heute kennen, ein ausgereiftes Produkt?

Den ganzen Beitrag als PDF gibt es hier. Here's one. We're off of spotify.. Can't do that no more man.. Small meaningless rebellion".

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September im Postbahnhof stattfinden wird. Das Thema kommt jetzt aber zumindest auf die Agenda. Auch detektor. Aber ist Musik-Streaming wirklich schon ein massenmarkttaugliches Produkt? Denn die Auswahl an Musik im Netz ist riesig. Ich habe gemeinsam mit Dr. Entertaining und trotzdem informativ? Worauf muss ich bei Lizenzen achten? Wie mache ich am besten Werbung?

Was braucht ein gutes Musikvideo? Wie komme ich an Merchandise? Wie wird meine erste Tour ein Erfolg? Eric Eitel is a curator of technology, art and cultural projects with an emphasis on the future of production. He is a board member of all2gethernow , a Berlin based culture think tank, and co-founder of Music Pool Berlin , a consulting platform for musicians and people working in the music business funded by the European Social Fund and Musicboard Berlin. Dieses Werk bzw. Bei Bekanntwerden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen. Hierbei verarbeiten wir, bzw.

Dittmann, Gold- kronach; S. Dolezal, G eisenheim; V. Draht llsede;J. Eckardt Stuttgart A. Epple, Kelkheim; M. Ernst Langen; W. Evers, Winsen; M. Faisst, Waiblingen;]. Falkenberg, Berlin; A. Falturz, Stuttgart; S. Feldmann, Celle; A. Fichtner, Dessau; R. Fiebig, Pader- born; C. Fiedler, W ilhelmshaven; H. Fischer, W up- pertal; B. Fischer, Mainz; K. Fries, Neunkirchen; B. Fromme, Porta Westfalica; H. Gebert Regenstauf; S. Gendo, A-W ien; J. Gertz, Berlin; H. Gesthuysen, Xanten;! Geun- and, Griesheim; F. Glanschneider, Pulheim; E. Gnauzt, CH-Bergdietikon; K. Grabow, Treuen- brietzen; B. Graser, Schotten;!

G reinert, N ortheim; D. Grob, Schwalmtal; S. Haber- korn, Ravensburg;. Hagel, Eschach; D. Hagemann, Bornheim;! Hagemann, Hannover; G. Hamader, Burgdorf; N. Harbach, Stau- fenberg; C. Hardt Suhl; F. Hartmann, Schneeberg; D. Hartmann, Langenha- gen;! Hartmann, Dormagen; E. Haseloff, Bechhofen; C. Haupt, Kassel;]. Hein, Plauen; A. Heinemann, Drolshagen; S. Hellinghau- sen, Dortmund; B. Henkel, Geisenheim; A. Henning, Bad Homburg;]. Hepp, Karlsbad; M. Hinsch, Erdweg; I. Hippin, Erbach; B. Hol- stein, Borgholzhausen; M. Hosen, Kaarst;! Hotz, Bickendorf;! Hub, Idar- Oberstein; R. Hunziner, CH-Reitnau; M.

Hurm, Weildorf; A. Husmann, Sudwalde; F.

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Intelmann, Plieningen;! Jakobi, Worms; A. Janke, Halstenbek; G. Jene, Bad Vilbel; M. Jessen, Berlin;! Junge, Veiten; D. Kannemann, Erfurt M. Keiner, Metzeis; M. Khadem-al-Charieh, Berlin; N. Kilian, St. Ingbert; E. Kim co H. Wagner , Stuttgart; J. Kingele, Stuttgart; B. Kirchner, Lage; P. Klath, Recklinghausen; A. Kleber, Bamerg; R. Kienner, Gladbeck; K. Klevenhagen, Berlin; A. Klingbeil, Oberhausen; J. Knappek, Ludwigsurg; U. Knauerhase, Cremlingen; D. Kniep, Heidelberg; M.

Kranz, Ludwigshafen; S.

Kreuzer, Schie- der; G. Krisch, Bad Neustadt R. Kuhnholz, Rimbach; M. Kunkler, Kaiserslautern; H. Lange, Berlin; A. Langenhorst Stuttgart! Lee, Geldern; H. Lehmann, Rostock; H. Lenz, Braunschweig; R. Lettau, Friedberg; R. Lewis, Fischbachau; J. Lewolter, Neunkirchen; S. Linder, CH-Buchs; P. Mantei, Lehrte;! Matthes, Sonnefeld;! Matuska, A-W ien; K. Mauch, Dinkelscherben; C. Maus, Wuppertal; M. Maxeimer, Berlin; U. Meier, Biedenkopf; C. Merta, Wangen; A. Mette, Gera; H. Metzger, Lick-M uschenheim; M. Meyer, Unna; D. M iels, Fahrenzhausen; M. Munoz, Freising; C. Muscharski, Elms- horn; J.

Mutter, Waldshut M. Nippen, Meerbusch; M. N itschke, Bad Salzdetfurth; S. N oack, Hamburg; S. N obereit Konstanz; M. N ol- den, Euskirchen; P. Oechs, A-Graz; M. Ohnheiser, Stadt- bergen; H. Panetzky, Heidelberg; N. Paubel, Berlin;. Paul, N eunkirchen; S. Paul, N eunkirchen; A. Pauls, Baden Baden; C. Pendzig, Nortorf; Z. Petrovic, Bremen; R. Plate, Burgdorf; D.

Plate, Konstanz;! Pobl, Bremen; H. Pohlmeier, Bielefeld; A. Potschien, Hamburg; G. Pottel, Offenbach; D. Pravida, Rangsdorf; R. Przybilla, Rattiszell; C. Pschibil, Viersen;! Rahle, Pirna;! Rau, Greiz; R. Ray, Kassel; M. Reichardt, Rimbach;! Reinke, Berlin; R. Richter, Leipzig; S. Rinne, Porta Westfalica; F. Romer, Bergheim; J. Rosenau, Bremen; D. Sauer, Hainburg; D.

Schauermann, Lingen; F. Schimmelpfennig, Celle; S. Schmid, Lucken- walde; M. Schmidt A-Jennersdorf; S. Schmidt, Bad Ems; D. Schneider, Rabe- nau; J. Schneider, Bonn; H. Schneider, Lippstadt; P. Schneider, Ettlingen; J. Schwarz, Rimbach; S. Selke, Wusterhausen ; S. Sesterhena, Bad Honnef; V.

Setigast Braunschweig; C. Sponsel, Barbing; M. Stark, M ecken- beuren; A. Stecket Uslar; S. Steinelt, Aue;! Steiner, Berchtesgaden; R. Stein- horst Lahnstedt M. Stender, Marl; S. Stocket Jena; F. Striedinger, A-G raz; V. Sturm, Jena; Y. Szarkowski, Bielefeld; S. Szedlak, Dietzenbach; M.


  1. Managing Democracy in the Digital Age.
  2. The World for Sale, Volume 2.!
  3. Serial Information?
  4. MPIfG Discussion Paper, Max Planck Institute for the Study of Societies | IDEAS/RePEc.

Thumm, Filderstadt; A. Thyri, A-G r. Wiesendorf; R. Tietjens, Hamburg; A. Tokarski, Schwarzenbeck; M. Tuppeck, Freiberg; T. Urban, Nohra; A. Vogel, Meuchen; S. Vogel, Bam- berg; S. Vogelsang, Fischbach; D. Vogt Hamburg; R. Von Bargen, Achsheim; A. Walker, Nortorf; M. Walker, CH-Appenzell; H. Weber, Friedberg; B. Weber, CH-Stein; F. Webe- ra, Hoyerswerda; J. W eidauer, Bremen; S. W eidt, Unna; R. W eiser, Tauchritz; S. Weyers, Krefeld; J. Widra, Dippoldiswalde; D. Wiemann, Schwinge; B. Wilke, Herne; R. Wilke, Herne; A. Winter, Elze; H. Wolf, Eltrille;! Xarder, Cleebronn; M.

Zedier, Altenburg; S. Zimmer, Hamburg;! Zimmer, Duisburg; D. Zoschke, Burg; O. Zuhrt N euruppin; S. Klingt theoretisch gut, praktisch lahmt's gewaltig: Die Auswahl an unterschiedlichen Schiff-Komponenten ist sehr begrenzt. Vom Opti- schen her benutzt Novalogic aber- mals die Voxelspace-Engine. Selbst- ablaufende Missionen - der best- getarnteste Bildschirm- schoner des Universums.

Das brauchen Sie aber nicht sofort zu tun, denn es gibt viel zu erforschen. Tachyon: The Fringe ture- und Storyelemente ein. Auf ein naturgetreues Tuning- Modell wurde weitgehend ver- zichtet. Erhebungszeitraum Februar Quelle: Media Control. Erhebungszeitraum: Februar Hier stehen die Titel weit oben, die gerade mit Begeisterung gespielt wer- den. Der Rechtsweg ist ausge- schlossen.

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Jedes Land hat halt seine eigenen kleinen Indizierungsschwerpunk- te. Unser Bewertungskasten ist mit Informationen vollgepackt. Ist das Programm auch ohne Fremd- sprachen-Kennt- nisse spielbar? Deja vu? Gab es das alles nicht vor gut einem Jahr schon mal? Sie haben dieses geniale Quiz noch nie gese- hen? Aber all diese Hemmnisse wurden von dem zeit- los genialen Spielprinzip schlicht weggewischt. Schwarze Gebiete sind noch unerforscht. Bei jedem Ereignis wird ein kleines anklickbares Symbol eingeblendet, das solange am rechten Bildrand prangt, bis Sie die Information abrufen.

Keimzelle Ihres Staates ist ein einziger lausiger Siedler. Alleine der Anwalt ist in der Lage, ihn zu stoppen. Mit seiner Nanoattacke bringt er die Produktion einer Stadt zeitweilig zum Erlie- gen. I MUS. Alpha Centauri war auch kein Ersatz, da allzu futuristisch und Augen- krebs verursachend? Call to Power steht in dieser Hinsicht ganz in der Tradition der prominenten Vorfahren und ist daher bedenkenlos zu empfehlen. Als faire Ringrichter beliefern wir gleich beide Seiten mit Wahlkampf munition.

Die rhythmische Akustik ist angenehm dezent, bietet aber keinerlei Sprachausgabe. Das Wirtschaftssystem von Civilization 2 wurde beibehalten und um etliche Feinheiten angereichert. Obwohl sich bis zu acht Parteien auf der Karte tummeln, kommt es nur relativ selten zum Tech- nologietransfer; Artefakte, etwa mit Forschungs- ergebnissen, sind Mangelware. Dank der detailverliebten Darstellung der Einheiten lassen sich die einzelnen Trup- pengattungen vom Samurai bis zum Marinesol- dat auf Anhieb identifizieren.

Immerhin lassen sich viele Routinear- beiten durch jederzeit einsetzbare Gouverneu- re und Automatikroutinen vermeiden. Geforscht wird in vier Teilbereichen, auch Schwerpunkte lassen sich setzen. Auf der Karte wimmelt es vor Arte- fakten, die manchmal Entdeckungen enthal- ten, zudem erweisen sich die anderen Fraktio- nen als sehr auskunftsfreudig. Es existieren 16 Regie- rungsformen mit spezifischen Vor- und Nach- teilen in zehn Teilbereichen. Insgesamt haben Sie die Wahl zwischen acht Model- len. Direct3D, x tion, auf Schilde, Strahlenwaffen und Triebwerke verteilen.

So kann er nicht mehr auf Sie aufschalten, um seine Lenkwaffen loszuwerden. Weltraum-Action par excellence! TIE-Fighter kennen. Dennoch brachte LucasArts zwei Erweitern ngs- Disketten heraus. Auch hier folgten zwei Missions-Disketten. Ergebnis: 4 Sterne. Obwohl die menschliche Geschichte aus zahl- reichen kriegerischen Auseinandersetzun- gen besteht, verlegen viele Entwickler von Echt- zeit-Strategiespielen das Geschehen in eine weit entfernte Zukunft. Bei der uns zum Test vorliegenden Betaversion tauchten etliche Pro- bleme mit den Befehlsroutinen auf- so befolgten die Einheiten nicht immer die erteilten Anweisungen.

Laut Aussagen des Herstellers wer- den diese Schwierigkeiten in der fertigen Verkaufsversion behoben sein. Jede der drei Kampagnen ist in einer anderen Landschaft angesiedelt. Die meisten Gefechte der 34 Einzelmissionen finden auf den drei Hauptkarten statt. I JHi. Zudem warten die Entwickler gleich mit mehreren guten Ideen auf. Neue Einheiten stellen Sie selbst durch die Kombina- tion der erforschten Grundkomponenten zusammen.

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Zwar gab es sc hon vorher erste dreidimensionale Gehversuc he, doch erst bei Warzone funktioniert die 3 D-Welt wirklich zufriedenstellend. Die geniale Bedienbarkeit des Einheitenbaukastens hingegen erfreutden Spieler, obwohl dadurch eine wenig sinnvolle Einheitenflut mit minimalen Unter- schieden losbricht. Eine wirkliche Besonderheit sind jedoch die komplexen und dennoch einfach aufzurufenden Befehle.

South Ja, wo laufen sie denn? Neben dem gemeinen Spielstein gibt es solche mit Bewegungslimits und -sperren sowie Wandelsteine, die erst nach der Mauerbildung ihr wahres Selbst zeigen. Ein eigener Leveleditor sowie ein Tuto- rial mit einem fiesen Sprecher runden das Bild ab. Wenn Sie am Tag ein, zwei Mal denken, reicht das schon voll und ganz aus: Sie werden Twisted Mind verstehen und lieben lernen. Kennen Sie noch das englische Soft- warehaus Ocean? Ausfallschlag, Links- und Rechtsbewegungen entsprechende Hiebe.

Die rechte Maustaste bringt ihn dazu, sei- nen Schild heben. Nur mit diesen brin- gen Sie die notorisch knapp bemessenen Lebenspunkte wieder auf Vordermann. Dummerweise kann man aber nur damit das Teleskop in Gang setzen Action- Kollege Diablo ist zwar auch eher linear aufgebaut, doch kann er durch den perfekt austarierten Schwierigkeitsgrad und den hervorragenden Mehrspie- ler-Modus noch heute motivieren.


  • Geoffrey of Monmouth: Histories of the Kings of Britain;
  • Taste and Fashion - From the French Revolution to the Present Day.
  • Going Blind: A Memoir.
  • Pediatric Obesity: Etiology, Pathogenesis, and Treatment (Contemporary Endocrinology);
  • Diese lassen sich entweder einzeln kommandieren, alternativ ziehen Sie mit der Maus einen Kasten um Ihre Party. Selbst die Steuerung finde ich durchaus akzep- tabel, wenngleich sie ab und an hektische Maus- aktionen verlangt, um nicht im Kampf bitterlich zu unterliegen. Mir ist der Ablauf allerdings zu linear, und ich frage mich, warum man mit dieser ausgezeichneten Technik nicht mehr angefangen hat. Da nutzt mir dann auch der Schild herzlich wenig. Warum kann die Kame- ra nicht an den Gefechtsschauplatz heranzoomen oder in eine Kampfsicht umschalten, wie es in zahl- reichen Strategietiteln oder japanischen Rollen- spielen auch bestens funktioniert?

    Wischt man all dies beiseite und betrachtet Silver als reines Action-Adventure, dann siebtes schon etwas besser aus: Es gibt jede Menge Handlungs- orte zu entdecken, schicke Grafiken und filmreife Musik belohnen nervenstarke Spieler, denen ihr wiederholtes Ableben an gleicher Stelle nichts ausmacht. Dies soll nach Auskunft von Info- grames jedoch noch bis zur Verkaufsversion verbessert wer- den. Nahrung, 2. Magische Kugeln, 3. Fernwaffen, 4. Magische Waffen, 5. Schilde, 7. Nahkampf- waffen, 8.

    Spezi- alattacken. Deswegen ist der Umfang dieses Add-ons ziemlich bescheiden, zumal es im Internet praktisch Tausende von Fliegern zum Her- unterladen gibt. Sie schalten zwischen meh- reren visuellen Modi hin und her, um die unterschiedlichen Beutetypen ausfindig zu machen. Die drei Kampagnen erleben Sie jeweils aus der Sicht einer dieser Rassen und wer- den dabei mit den anderen Gattungen als erbarmungslose Gegner konfrontiert. Als Alien wiederum wird man sauer, wenn Frem- de in den heiligen Tempel stapfen und einen mit Flam- menwerfern ankokeln. Der Spieler lernt auf diese Weise die Perspektive einer jeden Konfliktpartei intensiv ken- nen.

    Daher ist meist die Masse und Feuerkraft der Geg- ner der entscheiden- de Faktor, der den Spieler zu einem umsichtigen Verhalten zwingt. Preda- tor. Wer allein auf Dauer- feuer steht, kommt daher nicht weit. Doch im Jahre entdeckt ein Satellit rie- sige cygridische Strukturen beim Neptun. Jahrhun- derts die irdischen Kolonien auf Mars und Venus nicht mehr bieten lassen und einen Kolo- nialkrieg beginnen.

    Just in diesem Moment tauchen riesige Schlachtflot- ten der Cygriden auf Dabei sollten Sie jedoch auf Ihren Energiehaushalt und die Munition achten. Grafisch erwarten Sie recht polygonarme Kampfmaschinen, das Terrain ist ebenfalls nur durchschnittlich zu nennen. Hier verfehlen wir einen Cygriden nur knapp. Glide, x Alle Mann ins Gefecht! Das schafft Papis Opel nicht. Du legst noch Wert auf Traditionen.

    Das Geheim- nis der Plumpudding-Zubereitung ist bei dir gut aufgehoben und deine Treue zur Touren- wagenmeisterschaft vorbildlich. Wie ich aufzeigen werde, spiegelt sich dies auch in den Diskursen und Debatten der transmedialen Avantgarde-Festivals. Bei elektronischer Tanzmusik, um die es hier gehen soll Techno-Underground , haben wir es mit Musik zu tun, die ohne Sprache auskommt. The panel consists of Dr. Barbara Titus cultural musicologist, self-declared cosmopolitan, hence privileged in re- searching South African and Indonesian musics; University of Amsterdam , and Dr.

    We present these negotiations in monological, dialogical, and performative for- mats in order to showcase the variety and divergence, but also the shared con- cerns in our scholarly and cultural backgrounds, in the methods we employ, in the case studies we focus on as well as in the cultural and political contexts in which we have to carry out our research.

    These negotiations give rise to ques- tions that stem from shared concerns, yet offer different perspectives on the Asian study of Asian music: - To what extent has knowledge about Asian popular music been con- ceived and acquired for European and North-American scholarly needs, and to what extent should these needs be decentered? Does the study of, for instance, Berlin post-punk music using an Asian theoretical framework count as Asian studies?

    In consciously engaging the performativity of conference panel presentation, we reflect on the uninterrogated presumptions and socialized norms that are often rendered invisible by this social performance genre. Vischer and German music criticism, Leuven University Press, She shifted her attention from German metaphysics to South African street music maskanda , with the explicit aim to question the polarity that these two fields of investigation still seem to represent.

    Empirische Arbeiten zur Lehren- denperspektive wurden allerdings bislang nur sporadisch unternommen z. Dannhorn ; vgl. Wie wird insbe- sondere die Popmusik der Lernenden bewertet? Given that countries like the US are riven by and rendered dysfunctional by racial and ethnic tensions, however, simply ignoring racial issues is not an option. Postmodernism is not wrong about race. Race has no biological essence, but is constructed in dominant and oppositional discourses. This analysis, how- ever, is both limited and limiting for it implies that the only strategy for eradicat- ing racism is to seize the discursive terrain.

    According to my music-based analysis, Atlanta is most successful when it demonstrates that racism is not pre-formed in discourse, but rather emerges in the complex interaction between what Deleuze called the expressive plane incorporeal machines such as beliefs, norms, representa- tions, language, ideologies and the content plane corporeal machines such as guns, drugs, the music business, the media, the police — all significant in At- lanta. Further, by mapping out the material relations that con- stitute black experience, Atlanta enables viewers to conceive of concrete inter- ventions that might prevent racism from arising in the first place.

    As a post- doctoral fellow at the Institute of Musical Research IMR in London, he began his current research into sound and music in contemporary American television. Essentialistische Vorstellun- gen einer sogenannten Black Music werden einerseits seit einiger Zeit zuneh- mend dekonstruiert, vgl. Dabei muss auch gefragt wer- den, was Soul eigentlich ist: ein Musikstil, ein Marketingbegriff, eine Haltung, eine Art zu singen etc.? Welche Machtbeziehungen sind der Aneignung theoretisch und vor allem praktisch wie eingeschrieben? Publikationsliste sowie weitere Infos unter www. The repertory of Islamic pop artists and the sonic design created in their albums sym- bolises the identity of different generations enculturating in situations of rapid change.

    There are obvious differences between Islamic pop music in a certain re- gion and contemporary Islamic music scenes in the world of the Islam. At the same time, however, there are many similarities and overlaps between them, including a sharing of local facilities and resources and a crossover of musicians, audiences, sounds and Islamic beliefs and practices. While musicians are concerned with building up an audience-base for Islamic pop in a particular location, they also aspire to attract listeners from elsewhere.

    From the s onward, it is possible to identify four concentric levels of Islamic popular music. I am proposing that this model be used as a framework for understanding Islamic popular music practices all over the world; it is an outline which allows for the flowing between boundaries, not a fixed structure, and it is descriptive rather than prescriptive. It does not predict the particular dynamics of each local Islamic music practice, nor does it confine all Islamic musical practices in the world to these aspects. Instead, it is intended to open a new pathway to understanding the glocality of Islamic popular music.

    Close readings of some commercially local and global recordings illus- trate how songs may imagine and embody multi-dimensional Muslim identities. The presentation will be accompanied by supporting audio and visual examples. He holds a PhD in ethnomusicology Yochai Benkler bzw.

    An Eastern Eu- ropean Network? Samstag Saturday, 20 October, There are a number of prolific research teams in the country focusing on music sociology and media studies. We claim, however, that popular musical research in Hungary, as well as all over Central and Eastern Europe, is currently considered a young discipline imported from the West. As a consequence, Hungarian music sociological research of high scholarly standards, taking place throughout the decades before , re- mains completely forgotten and unexplored. Popular musical genres were not considered an autonomous object of research in the above-mentioned scholarly work.

    They were to demonstrate the important insight that neither art music nor popular music can be understood independently of the other spheres of cultural life. The history of Hungarian Marxist music sociology after should become an important chapter of the history of Hungarian musicology and popular music studies. My investigation should not, however, stop at the frontiers of the coun- try, but should make the first steps towards the discovery of the musicological and music sociological network in Eastern Europe of the s and s e. He has published articles in local and international journals and books about early twentieth-century Russian music, Socialist Realism, and popular music in socialist Hungary.

    In seinen diversen Formaten bspw. Damit war das Popmusikentertainment dieser Zeit in Dynamiken der Stabilisierung und Destabilisierung von Kulturhegemonien verstrickt. Seine Forschungsinteressen und -schwerpunkte liegen im Bereich der Pop- musikhistoriografie, Kultur- und Medientheorie, Performanceanalyse und Popmusikanalyse als Ge- sellschafts- und Machtforschung. Through its reference to ontological and epistemological distinctions alongside the North-South axis of power relations, Borealism com- plements postcolonial theorisation by focussing on the processes of and ten- sions between banal marginalisation and ennoblement of the North in transna- tional everyday communication.

    Of particular significance here are the ways in which circumpolar indigeneity affects and is implicated in the formation of transnational and cosmopolitan connections and thus challenges the conven- tional political definitions of the North. By and large, the discussion and further theorisation of Borealism in musical situations awaits for its progenitors. In this task, a pivotal point of refer- ence is constituted by myths of indigeneity and their embeddedness and appro- priation in essentialist postcolonial historiography as well as in the postsecular musical marketplace. These mythologised conceptualisations of the North are further linked to the tendency to emphasise the extremities, both in positive and negative sense.

    In understandings and presuppositions of all things Northern, the Borealist pendulum, as it were, has swung back and forth between an inhu- mane dystopia and an enlightened utopia. Auf die Kritik dieser In- tegration zielt der Vortrag und hofft den trotz allem bestehenden Freiheitspo- tentialen digitalisierter Musik gerecht zu werden.

    This impression is deceiving, however. The most prominent forms of popular music at that time were neither oppositional nor rock idioms. What I would term a subversion bias fundamentally shaped stud- ies on socialist popular musics — and continues to shape studies on postso- cialist popular music. We expect colleagues to research oppositional styles ra- ther than affirmative ones. But more importantly — and more problematically — we expect musicians to engage in musical opposition rather than musical affir- mation.

    If they fail to conform to this expectation, we are often disappointed and sometimes even openly blame them. Based on long-term research in Uzbekistan, I will scrutinize this subversion bias — its foundations, its manifestations and its consequences. Following a PhD project on popular music and politics in Uzbekistan, she has recently started to study the nexus between war, music and memory in Abkhazia.

    China , have become increasingly influential to music and entertainment industries in China and the Chinese diaspora. These labels have often triggered debates and seen as controver- sial. Drawing on the content of the show, discussions on social media, and inter- views with the netizens, this paper will examine how a sense of Chineseness is constructed through narratives of pan-nationalism and policies of state nation- alism, and how this practice is perceived by the audience.

    Additionally, through interviews with the director of the Voice of China, this paper will also explore how professionalism, commercialism, self- and institutional censorship are in- tertwined in the production and dissemination of the show. She is a columnist for Insight-Post. She used to work as a research assistant for the Royal Liverpool Philharmonic Orchestra and as a programme assistant in Public Television Service, Tai- wan. Some producers participate in transnational EDM scenes, traveling abroad to study music and perform at international events.

    These local productions often interpolate sounds of reli- gious sites or rhythmic patterns of festival bands into digital productions via synthesized instruments and step-sequencers.

    Contact information of Max Planck Institute for the Study of Societies

    Furthermore, EDM genre conventions are also used, paradoxically, to signify foreignness and Indian nationalism. How do the technologies and media that these producers engage with inform a vernac- ular cosmopolitanism Bhabha which constructs Indian identities through EDM paradigms? Drawing on participant-observer ethnography as a music producer and DJ in Mumbai, New Delhi, and Hyderabad, India from —present, this paper examines the roles of contemporary Indian studios, digital audio workstations, sample libraries, Indian production tutorials, soft- ware synthesizers, and EDM productions in constructing Indian identities.